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Liebes Publikum,


Mit großem Jubel feierte das Premierenpublikum die Uraufführung von "Zehner" am vergangenen Freitag. Das von Fayer Koch und 15 Konstanzer Jugendlichen entwickelte Stück über vier Freund*innen, die sich aufgrund Haushaltseinsparungen einem abgesperrten Zehn-Meter-Sprungturm gegenübersehen, behandelt die Themen Teilhabe und Mitbestimmung junger Menschen. Mit Lässigkeit und viel Humor, der die Anliegen und Perspektiven der Jugendlichen trotzdem nie der Lächerlichkeit preisgibt, inszeniert Regisseur Sergej Gößner das Stück im Stadttheater.

Direkt einen Tag später, am 14. März, feierte auf der Werkstattbühne "Die Kinder" von Lucy Kirkwood Premiere, das sich mit dem Thema Generationengerechtigkeit beschäftigt. Die drei Darstellenden Michaela Allendorf, Ulrich Hoppe und Jana Alexia Rödiger beeindruckten das Publikum mit diesem spannungsvollen Thriller, der sich mit der Frage nach Schuld und Verantwortung auseinandersetzt.


Am morgigen Freitag findet der Welttag des Theaters für junges Publikum statt. Aus diesem Grund zeigt das Theater Konstanz gleich drei Produktionen für junge Menschen, darunter ist auch nochmal die theatrale Traumreise "La le lu" (ab 3 Jahren) auf der Werkstattbühne zu sehen! 


Lesen Sie mehr zum ganzen Programm und den Programmhighlights, die sonst noch bei uns anstehen in diesem Newsletter.


Wir sehen uns im Theater!
Herzliche Grüße
David Bäuerle, Co-Leitung Marketing und Öffentlichkeitsarbeit





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Sommerpause

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Beliebt bei Publikum und der Kritik: Zehner



"Fayer Koch und seine jungen Mitautoren geht es nicht ums Anklagen, sondern ums Nachvollziehen. „Zehner“ zeigt nichts weniger als die Politisierung des Menschen mit allen damit einhergehenden Widersprüchen und Fehlentscheidungen. Das steckt voller Witz und Ironie. Und weil dabei der Bürgermeister und die betuliche Lehrerin ebenso ihre Spitzen abbekommen wie die Jugendlichen selbst, ist das Ergebnis durchgehend amüsant und unterhaltsam."

Johannes Bruggaier, Südkurier


Sie haben ihn vor sich, den bedeutendsten Sommer ihres Lebens! AC, Jansi, Dario und Naila wollen vom Zehn-Meter-Turm springen. Doch an dem Tag, an dem sie ihren Plan umsetzen möchten, hat der Zehner keine Leiter mehr. Der Grund dafür sind die Haushaltskürzungen: Kein Geld, keine Aufsichtsperson, kein Zehner. Während Naila, Dario und Jansi einen Umgang mit der neuen Situation finden, bleibt AC wütend. Sie kann und will das nicht einfach so akzeptieren. Schließllich geht es nicht nur um den Zehner, es geht um viel mehr.


Fayer Koch hat zusammen mit einer Gruppe von 15 Konstanzer Jugendlichen ein besonderes Theaterstück geschrieben. Das „Team Zehner“ hat Fayer dabei von Anfang an unterstützt, das Thema vorgegeben, Kritik geübt, konkrete Änderungen vorgeschlagen, an Formulierungen und Charakteren gefeilt. „Zehner“ ist also mehr als ein Theaterstück, es ist ein Projekt der Teilhabe.


Zehner | Noch bis 30. April | Stadttheater | Tickets





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Happy End (keine Garantie) - zum letzten Mal

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Die Kinder begeistert auf der Werkstattbühne

 

"Ein gros­ser Reiz der In­sze­nie­rung (Re­gie: Pa­trick O. Beck, Dra­ma­tur­gie: Hau­ke Pock­randt) liegt dar­in, dass sie al­len drei Fi­gu­ren die­ser Drei­ecks­be­zie­hung glei­cher­mas­sen Raum gibt und wir so­mit die Ge­schich­te aus drei Per­spek­ti­ven er­le­ben. (...) Hier bril­lie­ren die bei­den Schau­spie­le­rin­nen, die ih­re je­wei­li­gen The­ma­ti­ken mit ei­ner Selbst­ver­ständ­lich­keit auf die Büh­ne brin­gen, die von der ers­ten Se­kun­de an sitzt. Ul­rich Hop­pe bringt mit gros­ser Läs­sig­keit und Warm­her­zig­keit ei­nen Mann auf die Büh­ne, der sich in sich zu­rück­ge­zo­gen hat." 
Veronika Fischer, Ostschweizer Kulturmagazin Saiten



Endlich können Hazel und Robin ihren Lebensabend nach der wohlverdienten Pensionierung genießen. Dafür ist das Ehepaar in ein kleines Häuschen direkt am Meer gezogen. Doch die Idylle trügt. In ihrem ehemaligen Arbeitsort, einem nahegelegenen Atomkraftwerk, hat ein Erdbeben samt Flutwelle zum Super-GAU geführt. Anstelle eines beschaulichen Ruhestandes mit auskömmlicher Rente ist ihre Perspektive nun ein Leben nahe einer Sperrzone mit Stromrationierung sowie Wasser- und Nahrungsmittelknappheit. Als dann auch noch Rose, eine Exfreundin von Robin und frühere Arbeitskollegin der beiden, mit einem gewagten Plan vor der Tür steht, droht das Lebenskonzept des Paares komplett aus den Fugen zu geraten: Rose will sich ihrer Verantwortung stellen und fordert die beiden dazu auf, sich ihr anzuschließen.

Ensemblemitglied Patrick O. Beck inszeniert Kirkwoods spannungsvollen Thriller und setzt sich mit der Frage nach Schuld und Verantwortung auseinander.



Die Kinder | Noch bis 12. April | Werkstatt | Tickets



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Happy End (keine Garantie) - zum letzten Mal

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Punk'n'Roll im Stadttheater: Hedwig and the Angry Inch 

 

"Das alles begleitet diese Hard Rock & Punk Band mit ihren packenden Rhythmen, so dass man streckenweise gerne zum Tanzen aufstehen möchte, wäre da nicht die Enge der Theaterreihen. (...)  Ingo Biermann bringt eine unglaubliche Kraft auf die Bühne. Er spielt die ganze Klaviatur menschlicher Gefühle durch – Wut, Arroganz und Verletzlichkeit. Noch und noch hält er das Publikum in Atem. So sehr, dass man nach einer Stunde über die musikalisch-emotionalen Effekte chirurgischer Eingriffe sinniert. (...) Anna Lisa Grebe spielt den verschupften Mann an der Seite von «Grosshedwig» wunderbar – sprachlich wie stimmlich. (...) Nach der Vorstellung sind die Zuschauerinnen und Zuschauer zwar nicht ganz so erschöpft wie die Queen Ingo Biermann. Aber doch ziemlich am Ende, so dass nur noch die Kraft für einen langen Applaus bleibt."
Rolf Hürzeler, St. Galler Tagblatt



Hedwig, die „weltweit ignorierte Chanteuse”, kommt nach Konstanz! Zwischen lauten Rocknummern und ruhigen Balladen gibt sie Einblicke in ihr Leben: ihre Jugend in der DDR, der Schritt in ein neues Leben jenseits der Grenze und die zahlreichen Beziehungen, die sie geprägt haben. Mit jeder Nummer lässt Hedwig das Publikum näher an sich heran, als es eine gewöhnliche Show je könnte.

Dabei wird klar: wichtiger als die Umstände ihres Lebens ist für Hedwig, wer sie auf diesem Weg wird. Nach einer kurzen Ehe mit Corporal Luther Robinson, der sie aus der DDR holt, folgt ein Leben voller Musik, Liebschaften und Trennungen. Hedwig sammelt Songs, Geschichten und Narben und erfindet sich immer wieder neu. Auf ihrer Tour zieht sie als eigenwillige Lebenskünstlerin das Publikum in ihren Bann, teilt mit schnoddrigem Humor Höhen und Tiefen ihrer Karriere und scheut nicht davor zurück, auch ihrem ehemaligen Protegé Tommy Gnosis, der zeitgleich auf der größten Bühne der Stadt steht, Paroli zu bieten – eine musikalische Wundertüte voller Witz und Widerstandskraft.



Hedwig and the Angry Inch | Noch bis 11. April | Werkstatt | Tickets



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Premieren

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Zukunft für Alle? – Warum Nachhaltigkeit ohne soziale Gerechtigkeit und Teilhabe nicht funktioniert


Warum Nachhaltigkeit ohne soziale Gerechtigkeit und Teilhabe nicht funktioniert

In Kooperation mit dem Exzellenzcluster „The Politics of Inequality“ der Universität Konstanz und der vhs Landkreis Konstanz e. V.



In einer alternden Gesellschaft werden wichtige Entscheidungen oft ohne jene getroffen, die ihre Folgen morgen tragen müssen. Gemeinsam mit Wirtschaftsjournalist Caspar Dohmen und weiteren Gäst*innen diskutieren wir Fragen von Klima, Verantwortung und der politischen Wirkmacht junger Menschen. Das Gespräch wird begleitet von szenischen Lesungen aus den Stücken „Zehner“ und „Die Kinder“, die sich mit dem Thema Generationengerechtigkeit auseinandersetzen.

Wir laden alle junge Menschen herzlich ein, gemeinsam mit Fachkräften zum Thema Klima, Verantwortung und politischer Wirkmacht junger Menschen zu diskutieren. Das Gespräch wird außerdem von szenischen Lesungen aus dem Stück „Zehner“ und „Die Kinder“ belgeitet, die sich mit dem Thema Generationengerechtigkeit auseinandersetzen.


Samstag, 21. März | 19 Uhr | Spiegelhalle | Tickets






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SÜDKURIER Stadtgespräch

Innovationen und Wachstumsperspektiven: Wie denken wir Konstanz neu?



Städte brauchen Innovationen. Auf dem Weg von der großen Kleinstadt zur kleinen Großstadt stellen sich Fragen nach wirtschaftlicher Basis, Arbeit und Lebensperspektiven. Das SÜDKURIER-Stadtgespräch bringt Gestaltende und Betroffene miteinander ins Gespräch.

Montag, 23. März | 19 Uhr | Stadttheater | Eintritt frei





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Welttag des Theaters für junges Publikum: Unser Programm

Am Freitag, 20. März, ist wieder Welttag des Theaters für junges Publikum, der uns darin erinnert, dass Theater mehr ist als nur ein nettes Extra. Jedes Kind und jede*r Jugendlicher hat ein Recht auf Teilhabe an Kunst und Kultur. Auch das Theater Konstanz beteiligt sich an dem Tag mit einem vielfältigen Programm.
Wir spielen unter anderen "La Le Lu" inklusiver kleine Begegnung mit dem Ensemble und Zehner mit einem exklusiven Nachgespräch. 

Wir freuen uns auf Euch!



Adresse Unbekannt | 10 Uhr | Spiegelhalle | Restkarten an der Vorstellungskasse  

La le lu | 16 Uhr | Werkstattbühne | Tickets

Zehner | 19:30 Uhr | Stadttheater | Tickets



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Neue Öffnungszeiten des KulturKiosk ab März 2026



Dienstag – Freitag:

10 – 13 und 15 – 18 Uhr


Samstag:

10 – 13 Uhr

Sonntags sowie montags bleibt die Theaterkasse im KulturKiosk regulär geschlossen.

 
Die Vorstellungskasse öffnet an Spieltagen im Stadttheater eine Stunde vor Vorstellungsbeginn, in der Spiegelhalle und der Werkstatt 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn.



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Premieren

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Jetzt sind Sie gefragt! Wir suchen ein neues Zuhause für unsere Kolleg*innen


Aus ganz Deutschland kommen Menschen zu uns, um gemeinsam für Sie tolles Theater zu machen. Egal ob Schauspielende, Maskenbildner*innen, Techniker*innen oder Dramaturg*innen - sie alle benötigen zu aller erst ein Zuhause.


Alle Wohnungsgesuche und Kontaktinfos finden Sie auf unserer Homepage

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Impressum


Theater Konstanz | Inselgasse 2-6, 78462 Konstanz
Telefon (07531) 900 2106 | marketing.theater@konstanz.de

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