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Neue Öffnungszeiten der Theaterkasse im KulturKiosk ab 2026

Liebes Publikum,
im neuen Jahr ändern sich die Öffnungszeiten der Theaterkasse im KulturKiosk in der Wessenbergstraße 41.

Im Februar gelten folgende Öffnungszeiten:
Di – Fr: 10 – 13 und 16:30 – 18 Uhr
Sa: 10 – 13 Uhr

Ab März gelten folgende Öffnungszeiten:
Di – Fr: 10 – 13 und 15 – 18 Uhr
Sa: 10 – 13 Uhr

Montags bleibt die Theaterkasse im KulturKiosk wie gewohnt geschlossen. 
Online können Sie weiterhin jederzeit Tickets erwerben.
Vielen Dank für Ihr Verständnis. 

THEATERKASSE IM KULTURKIOSK
Wessenbergstraße 41
78462 Konstanz
+49 (0) 7531 900 2150
oder per Kontaktformular

Vorverkaufsstart Münsterplatz Open Air ab 03.03.2026

Das beliebte Münsterplatz Open Air geht mit "Leonce und Lena" 2026 in die nächste Runde. Sichern Sie sich ab dem 03. März Ihre Lieblingsplätze und freuen Sie sich auf einen unvergesslichen Sommerabend. Lassen Sie sich vor der imposanten Kulisse des Münsters von unserem großartigen Ensemble mitreißen.

Nach dem fulminanten „Sommernachtstraum“ im Sommer 2024 wird das Team um Regisseur Ekat Cordes Georg Büchners märchenhaftes Spiel von den beiden Königskindern ab dem 13.06.26 auf dem Münsterplatz realisieren. Freuen Sie sich auf „dolce vita“ unter freiem Himmel auf dem Münsterplatz! Eine Liebesgeschichte wider Willen mit viel Herzschmerz und italienischem Flair, die komisch und anrührend zugleich Fragen nach Selbstbestimmung und dem Sinn des Lebens durchspielt.

Karten gibt es ab dem 03.03.2026 online unter theaterkonstanz.de/tickets sowie an der Theaterkasse im KulturKiosk in der Wessenbergstraße 41, Konstanz.

THEATERKASSE IM KULTURKIOSK
Wessenbergstraße 41
78462 Konstanz
+49 (0) 7531 900 2150
oder per Kontaktformular

Wir stehen still am 09. März 2026

Am 09. März um 13 Uhr stehen wir auf dem Münsterplatz für 10 Minuten gemeinsam still. Das Theater Konstanz und die Chancengleichheitsstelle der Stadt Konstanz folgen dabei dem internationalen Aufruf, sichtbar zu machen, dass Frauen und vom Patriarchat marginalisierte Menschen seit Jahrzehnten die Gesellschaft in Sorgearbeit, sozialen Berufen, Familien und Communities tragen und dabei oft Gewalt, ökonomische Abhängigkeit und politische Benachteiligung erfahren. Im Anschluss ist das Foyer des Stadttheaters geöffnet als Ort zum Austauschen und Zusammensein, für Wut, Erschöpfung, Solidarität und zum Ausruhen.

Welttag des Theaters für junges Publikum am 20. März

„Jedes Kind und jede*r Jugendliche hat ein Recht auf die Teilhabe an Kunst und Kultur!“ So steht es in mehreren Artikeln der UN-Kinderrechtskonvention. Immer am 20. März ruft die Assitej, die internationale Vereinigung für Theater für junges Publikum, den Welttag aus und erinnert daran, dass Theater mehr ist, als nur ein nettes Extra. Dahinter stehen wir mit unseren Stücken, unserem JugendBeirat „JUKUKO“, unseren SpielClubs und den vielen Kooperationen mit Schulen und Kindergärten — nicht nur heute.
Aus diesem Grund sind auf allen Bühnen am 20. März folgende JTK-Stücke zu sehen:

10 Uhr | Spiegelhalle | JTK 10+
Adresse unbekannt
mit Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung

16 Uhr | Werkstatt | JTK 3+
La le lu - eine theatrale Traumreise für kleine und große Schlafmützen*
mit einer kleinen Begegnung mit dem Ensemble im Anschluss an die Vorstellung

19:30 | Stadttheater | JTK 12+
Zehner*
18:45 Uhr Einführung im Parkett, mit Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung

* Am Theaterspartag ermäßigter Eintritt auf allen noch verfügbaren Plätzen: 15 € im Stadttheater, 5€ in der Werkstatt.

Gewalt gegen Frauen hat keinen Platz – heute und jeden Tag

Am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, machen wir sichtbar, was allzu oft unsichtbar bleibt: Gewalt, Diskriminierung und Machtmissbrauch gegenüber Frauen, Mädchen und FLINTA*-Personen ist real, vielfältig und betrifft uns alle.

Wir als Theater stehen klar an der Seite der Betroffenen. Auf und hinter der Bühne setzen wir uns für sichere Räume, Respekt und Teilhabe ein. Wir verurteilen jede Form von Gewalt und nutzen unsere Bühnen, um Geschichten zu erzählen, die aufrütteln, Perspektiven verändern und zum Nachdenken anregen.

Kunst kann Brücken bauen, Aufmerksamkeit schaffen und gesellschaftliche Verantwortung sichtbar machen. Heute erinnern wir daran: Schutz, Gleichberechtigung und Respekt sind nicht verhandelbar. Jeder Beitrag zählt – auch unserer.